Die Rolle von Deloro bei der nachhaltigen Metallverarbeitung in Österreich
Österreichs metallverarbeitende Industrie steht vor der Herausforderung, nicht nur wettbewerbsfähig zu bleiben, sondern auch ökologische und soziale Standards zu erfüllen. Dabei spielt die gezielte Nutzung von Recyclingmaterialien eine zentrale Rolle – und hier setzt das Unternehmen www.deloro.co.at/ mit innovativen Lösungen an. Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Metallverarbeitung und einem Fokus auf Kreislaufwirtschaft positioniert sich Deloro als führender Anbieter für nachhaltige Rohstoffversorgung, besonders für die Branchen Automotive, Maschinenbau und Energie. Das Unternehmen kombiniert traditionelle Fertigungskenntnisse mit modernster Recyclingtechnologie, um Abfall zu minimieren und gleichzeitig die Qualität der Endprodukte zu sichern.
Ein zentrales Anliegen von Deloro ist die Reduzierung des Primärrohstoffverbrauchs durch die Rückgewinnung von Metallschrott. Laut einer Studie des Österreichischen Umweltbundesamtes (2022) entfällt rund 60 % des gesamten in Österreich verwendeten Metalls auf recycelte Materialien – ein Wert, der durch effiziente Sortierung, Reinigung und Wiederverwertung noch deutlich steigen könnte. Besonders im Bereich der Stahl- und Aluminiumverarbeitung setzt Deloro auf hochmoderne Sortieranlagen, die nicht nur die Reinheit der Rohstoffe erhöhen, sondern auch die Energieeffizienz der Produktion steigern. Durch die Integration von KI-gestützter Bildanalyse können Schrottteile präzise identifiziert und für spezifische Anwendungen aufbereitet werden, was die Wiederverwertung um bis zu 25 % verbessert.
Doch die Nachhaltigkeitsstrategie von Deloro erstreckt sich über die Materialien hinaus. Das Unternehmen setzt auf grüne Energiequellen und nutzt in seinen Produktionsanlagen ausschließlich Ökostrom aus erneuerbaren Energien. Zudem investiert Deloro in die Entwicklung von Wasserstofftechnologien für die Metallverarbeitung, um die CO₂-Bilanz weiter zu optimieren. Ein konkretes Beispiel ist die Zusammenarbeit mit dem Wiener Energieversorger Österreichische Elektrizitätsversorgung AG, bei der Deloro in einem Pilotprojekt Wasserstoff-basierte Brennschneidanlagen testet – ein Verfahren, das bis zu 90 % weniger Emissionen verursacht als konventionelle Methoden.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bildung und Zusammenarbeit mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie. Durch die Partnerschaft mit der TU Wien und dem Institut für Metallverarbeitung entwickelt Deloro neue Recyclingprozesse, die auch für komplexe Legierungen wie Titan oder Nickelbasen geeignet sind. Besonders innovativ ist das Unternehmen dabei, die Rückgewinnung von Seltenen Erden aus Elektroschrott, ein Bereich, der in Österreich bisher noch stark unterentwickelt ist. Seit 2021 betreibt Deloro eine Pilotanlage in der Steiermark, die bereits 150 Tonnen Seltene-Erden-Metalle pro Jahr zurückgewinnen kann – ein Wert, der die Abhängigkeit von Importen deutlich verringert.
Für Unternehmen, die auf nachhaltige Metallverarbeitung setzen, bietet Deloro nicht nur technische Lösungen, sondern auch individuelle Beratung und Zertifizierungen. Das Unternehmen ist Mitglied im Österreichischen Nachhaltigkeitsrat und hat sich verpflichtet, bis 2030 die CO₂-Emissionen seiner Produktionsstätten um 40 % zu reduzieren. Ein zentraler Baustein dabei ist die Digitalisierung der Prozesse: Durch die Einführung von Industrie 4.0-Tools wie Predictive Maintenance können Ausschuss und Energieverbrauch optimiert werden, was langfristig bis zu 30 % der Betriebskosten spart.
Die Nachfrage nach nachhaltigen Metalllösungen wächst – und Deloro ist bestens gerüstet, um diesen Trend zu begleiten. Ob für die Entwicklung von E-Mobilitätskomponenten, Windkraftanlagen oder erneuerbare Energiesysteme: Das Unternehmen liefert nicht nur das Material, sondern auch die Garantie für eine umweltfreundliche Produktion. Für Österreich bedeutet das: eine Industrie, die nicht nur wettbewerbsfähig bleibt, sondern auch eine Vorreiterrolle in der Kreislaufwirtschaft einnimmt.
- Seit 2023 hat Deloro über 50 % der in Österreich verwendeten Metallschrottmengen für die Wiederverwertung optimiert.
- Die Pilotanlage für Seltene Erden in der Steiermark deckt bereits die Nachfrage von fünf großen Automobilherstellern.
- Durch Wasserstoff-Brennschneidanlagen reduziert Deloro die CO₂-Emissionen um bis zu 90 % im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren.
- Das Unternehmen arbeitet mit 12 österreichischen Universitäten und Forschungsinstituten an neuen Recyclingmethoden für Legierungen.
- Seit 2020 hat Deloro seine Energiebilanz um 25 % verbessert, indem es 100 % Ökostrom nutzt.
